Ich unterstütze Singlefrauen dabei, ihren Kinderwunsch selbstbestimmt zu verwirklichen, mit ehrlicher Aufklärung, klarer Haltung und einer Prise Humor, weil man bei Kinderwunsch, Bürokratie und Kliniktelefonaten sonst gelegentlich in die Tischkante beißen möchte.

0 % Bevormundung.
100 % Klartext, Recherche und Rückenwind.

Du willst Mama werden. Auch ohne Märchenprinz.

Vielleicht liegst du nachts wach und klickst dich durch Foren, Klinikseiten und Erfahrungsberichte, während irgendwo in deinem Kopf diese biologische Uhr nicht mehr tickt, sondern eher mit Topfdeckeln wirft.

Vielleicht hast du schon Listen angelegt. Kliniken, Kosten, Samenbanken, Wartezeiten, Beratungsstellen, rechtliche Fragen. Vielleicht hast du sogar schon gegoogelt, ob und wie man als Singlefrau in Deutschland überhaupt behandelt wird, und warst danach ungefähr so schlau wie vorher, nur schlechter gelaunt.

Oder du stehst noch ganz am Anfang und denkst: Darf ich das überhaupt wollen? Ein Kind ohne Partner? Eine Familie, die anders startet als im Märchenbuch?
Ja. Darfst du.

Und genau deshalb gibt es Solomama Plus Eins.

Ich bin Hanna, Solomutter durch Samenspende, Autorin und Gründerin dieser Plattform. Ich begleite Frauen, die sich ein Kind wünschen und nicht länger ihr Leben in die Warteschleife hängen wollen, nur weil der passende Partner bisher nicht vor der Tür stand. Und vielleicht auch gar nicht (mehr) gewünscht ist.

Hi, ich bin Hanna.

Diese Seite ist für Frauen, die spüren: Ich will ein Kind. Und ich will nicht so tun, als wäre dieser Wunsch weniger wert, nur weil ich gerade keine klassische Familienkonstellation vorweisen kann.

Vielleicht fragst du dich, welche Kliniken Singlefrauen behandeln. Vielleicht möchtest du verstehen, wie Samenspende funktioniert, was ein offener Spender bedeutet, welche Kosten auf dich zukommen können und wie du deinem Umfeld erklärst, dass deine Familie nicht aus Versehen entsteht, sondern mit sehr viel Liebe, Mut und Planung.

Vielleicht bist du auch schon mittendrin. Hormonchaos, Kliniktermine, Beratungsnachweise, Spenderprofile, Wartezeiten, Konto-Aua und diese eine Person im Umfeld, die noch immer findet, du solltest „erst mal jemanden kennenlernen“.

Atmen. Du bist nicht allein.

Du bist hier richtig, wenn dein Kinderwunsch nicht mehr in die Schublade passt.

Ich kenne diesen Weg. Und ich kenne die Lücken im System.

Als ich meinen eigenen Weg zur Solomutterschaft gegangen bin, habe ich schnell gemerkt: Informationen gibt es. Ein paar wenige. Gute Informationen sind aber eine ganz andere Geschichte.

Manches ist veraltet. Manches klingt neutral, ist aber voller Vorurteile. Und manches wird so kompliziert erklärt, dass man danach freiwillig eine Steuererklärung macht, um sich zu entspannen.

Dazu kommt ein System, das Solofrauen oft behandelt, als müssten sie ihre Familientauglichkeit erst in dreifacher Ausfertigung nachweisen. Andere Menschen dürfen schwanger werden. Singlefrauen müssen begründen, planen, beraten, belegen und im Zweifel noch erklären, wer später den Notfallkontakt spielt.

Das macht mich wütend.

Denn ich kenne so viele Frauen, die ihren Kinderwunsch ernst nehmen. Die nachdenken, recherchieren, rechnen, zweifeln, Verantwortung übernehmen und sich trotzdem anhören müssen, sie seien egoistisch, zu alt, zu unabhängig, zu anspruchsvoll oder zu irgendwas.

Ganz ehrlich? Ich habe keine Lust mehr auf dieses „zu“.

Zu unabhängig. Zu klar. Zu spät dran. Zu fordernd. Zu unbequem.

Ich glaube an Entscheidungsfreiheit. An Familie jenseits von Schablonen. Und an Frauen, die nicht weniger Familie sind, nur weil sie solo starten.
Kann passieren. Gehört leider nicht in die Hochglanzbroschüre der Kinderwunschbranche, aber sehr wohl ins echte Leben.

Mir geht es nicht darum, dir eine Entscheidung abzunehmen. Ich will, dass du sie gut treffen kannst. Mit Wissen. Mit Haltung. Mit einem Gefühl für die Stolperfallen. Und mit der inneren Erlaubnis, deinen Wunsch ernst zu nehmen.
Solomama Plus Eins ist kein Ort für rosarote Kinderwunsch-Watte. Dafür ist das Thema zu wichtig, zu teuer und zu emotional.

Du findest hier Orientierung zu Kliniken, Samenspende, Spenderauswahl, rechtlichen Fragen, Kosten, Zuschüssen, Gesprächen mit deinem Umfeld und später auch mit deinem Kind. Du findest Erfahrungswissen, Recherche, Interviews, Blogartikel, Freebies, Kurse, Bücher und ehrliche Worte über die Momente, in denen man stark ist, aber trotzdem kurz im Bad heult.

Was du bei mir findest

Wie ich arbeite

Ich übersetze Kinderwunsch-Kauderwelsch in verständliche Sprache. Ich sortiere Informationen, stelle unbequeme Fragen und schaue genauer hin, wenn irgendwo „für alle“ steht, aber Singlefrauen am Empfang plötzlich doch nicht gemeint sind.

Ich schreibe aus eigener Erfahrung, aber nicht nur aus dem Bauch heraus. Meine Arbeit verbindet persönliche Geschichte, Recherche, Fachwissen, Gespräche mit Expert*innen und den Blick auf ein System, das dringend familienfreundlicher werden muss. Und zwar für alle Familien, nicht nur für die, die schon auf dem Formular vorgesehen sind.

Dabei bleibe ich klar parteiisch: pro Selbstbestimmung, pro Aufklärung, pro Solo-Mutterschaft. Ohne andere Familienmodelle abzuwerten. Ich will keine neue Norm bauen. Ich will Platz schaffen.

Für dich. Für dein Kind. Für Familien, die anders anfangen und trotzdem genau richtig sein können.

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Mehr über mich und meine Arbeit

Aus meinem eigenen Weg ist erst ein Blog geworden. Dann ein Kinderbuch. Ein Podcast. Ein erzählendes Sachbuch über einen echten Verlag. Yay! Damals alles noch ohne KI. Dann Kurse, eine Community, ein weiterer Podcast und diese Plattform, die inzwischen für viele Frauen ein erster sicherer Ort ist, wenn der Gedanke „Vielleicht mache ich das allein“ zum ersten Mal nicht mehr verrückt klingt, sondern mutig.

Mit meinen Angeboten rund um Solo-Mutterschaft, Samenspende und Kinderwunsch unterstütze ich Frauen dabei, ihren Weg besser zu verstehen, besser zu planen und mit mehr Vertrauen zu gehen.
Wenn du dich gerade erst an den Gedanken herantastest, stöbere dich durch den Blog oder hol dir den SoFa-Letter, den Newsletter zur SoloFamilien-Gründung.

Wenn du schon konkreter planst, schau dir meine 0€-Angebote an wie dieses oder dieses.

Und wenn du gerade nur einen Gedanken von mir brauchst, dann gerne diesen: Du darfst diesen Weg für dich auf Herz und Nieren prüfen. Du darfst ihn ernst nehmen. Und du darfst dir Unterstützung holen, bevor du dich allein durch den kompletten Samenspender-Dschungel kämpfst.

Schön, dass du da bist.

Vermutlich ja, wenn du Klartext magst und trotzdem nicht auf Wärme verzichten willst. Wenn du Informationen suchst, aber keine Lust hast, dich durch sterile Fachtexte zu quälen. Wenn du lachen kannst, obwohl dir gerade eher nach Schreien ist. Und wenn du findest, dass Familie nicht automatisch Vater-Mutter-Kind heißen muss, nur weil das auf manchen Behördenformularen offenbar noch niemand aktualisiert hat.

Wir passen eher nicht zusammen, wenn du hier Tipps erwartest, wie du dir doch noch schnell einen Mann angelst. Wenn du glaubst, „Loslassen“ sei eine medizinische Behandlung. Oder wenn du bei Solomutterschaft sofort den inneren Zeigefinger ausklappst und „Aber Kinder brauchen doch …“ sagst.

Den Satz kennen wir. Er wird durch Wiederholung nicht besser.

Vermutlich ja, wenn du Klartext magst und trotzdem nicht auf Wärme verzichten willst. Wenn du Informationen suchst, aber keine Lust hast, dich durch sterile Fachtexte zu quälen. Wenn du lachen kannst, obwohl dir gerade eher nach Schreien ist. Und wenn du findest, dass Familie nicht automatisch Vater-Mutter-Kind heißen muss, nur weil das auf manchen Behördenformularen offenbar noch niemand aktualisiert hat.

Wir passen eher nicht zusammen, wenn du hier Tipps erwartest, wie du dir doch noch schnell einen Mann angelst. Wenn du glaubst, „Loslassen“ sei eine medizinische Behandlung. Oder wenn du bei Solomutterschaft sofort den inneren Zeigefinger ausklappst und „Aber Kinder brauchen doch …“ sagst.

Den Satz kennen wir. Er wird durch Wiederholung nicht besser.

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