Ich unterstütze Singlefrauen dabei, ihren Kinderwunsch selbstbestimmt zu verwirklichen, mit ehrlicher Aufklärung, klarer Haltung und einer Prise Humor, weil man bei Kinderwunsch, Bürokratie und Kliniktelefonaten sonst gelegentlich in die Tischkante beißen möchte.
0 % Bevormundung.
100 % Klartext, Recherche und Rückenwind.
Diese Seite ist für Frauen, die spüren: Ich will ein Kind. Und ich will nicht so tun, als wäre dieser Wunsch weniger wert, nur weil ich gerade keine klassische Familienkonstellation vorweisen kann.
Vielleicht fragst du dich, welche Kliniken Singlefrauen behandeln. Vielleicht möchtest du verstehen, wie Samenspende funktioniert, was ein offener Spender bedeutet, welche Kosten auf dich zukommen können und wie du deinem Umfeld erklärst, dass deine Familie nicht aus Versehen entsteht, sondern mit sehr viel Liebe, Mut und Planung.
Vielleicht bist du auch schon mittendrin. Hormonchaos, Kliniktermine, Beratungsnachweise, Spenderprofile, Wartezeiten, Konto-Aua und diese eine Person im Umfeld, die noch immer findet, du solltest „erst mal jemanden kennenlernen“.
Atmen. Du bist nicht allein.
Du bist hier richtig, wenn dein Kinderwunsch nicht mehr in die Schublade passt.
Vermutlich ja, wenn du Klartext magst und trotzdem nicht auf Wärme verzichten willst. Wenn du Informationen suchst, aber keine Lust hast, dich durch sterile Fachtexte zu quälen. Wenn du lachen kannst, obwohl dir gerade eher nach Schreien ist. Und wenn du findest, dass Familie nicht automatisch Vater-Mutter-Kind heißen muss, nur weil das auf manchen Behördenformularen offenbar noch niemand aktualisiert hat.
Wir passen eher nicht zusammen, wenn du hier Tipps erwartest, wie du dir doch noch schnell einen Mann angelst. Wenn du glaubst, „Loslassen“ sei eine medizinische Behandlung. Oder wenn du bei Solomutterschaft sofort den inneren Zeigefinger ausklappst und „Aber Kinder brauchen doch …“ sagst.
Den Satz kennen wir. Er wird durch Wiederholung nicht besser.
Vermutlich ja, wenn du Klartext magst und trotzdem nicht auf Wärme verzichten willst. Wenn du Informationen suchst, aber keine Lust hast, dich durch sterile Fachtexte zu quälen. Wenn du lachen kannst, obwohl dir gerade eher nach Schreien ist. Und wenn du findest, dass Familie nicht automatisch Vater-Mutter-Kind heißen muss, nur weil das auf manchen Behördenformularen offenbar noch niemand aktualisiert hat.
Wir passen eher nicht zusammen, wenn du hier Tipps erwartest, wie du dir doch noch schnell einen Mann angelst. Wenn du glaubst, „Loslassen“ sei eine medizinische Behandlung. Oder wenn du bei Solomutterschaft sofort den inneren Zeigefinger ausklappst und „Aber Kinder brauchen doch …“ sagst.
Den Satz kennen wir. Er wird durch Wiederholung nicht besser.
Passen wir zusammen?